nealichundderdickeopa

Lache das Leben an, es lacht zurück


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Der Puppenkurs…

Puppenkurs

…..bei Marianne ist wirklich ein Traum….

Ich bin ja eher so ein Anleitungslegastheniker, arbeite meist nach meinen Hirnwindungen und mein BesserwisserGen schickt mich oft in die Selbstüberschätzung…

Mariannes Anleitung mit ganz vielen Bildern und persönlicher Hilfestellung aber ist perfekt und ich muss überhaupt nix verändern, ich lass mich einfach führen…Und das Püppchen wird so schön…

Ich bin ganz verliebt in die kleine Püppi und hab ihr bereits das Haus gezeigt…

Des Hausherren Jagdtrophäe fand sie besonders spannend 😉  Ich mag dieses Teil auch sehr. Bin eher zufällig dazugekommen: In einem Tearoom in Wales war im dortigen 00  ein ganz spannendes Konstrukt. Und da ich in unseren Wäldern so einen stabilen Ast nicht finden konnte, musste das Deko-Hörnchen herhalten… Und der  Hausherr schreinert ganz gern mal solche Kleinigkeiten 😉 Dankeschön, Du Lieber ❤

Jetzt quilte ich weiter an meinem Chateau Hexagon, die Fortschritte sind minimal. Bilder gibt’s da erst wieder nach Fertigstellung. Habt vielen Dank für Eure lieben Kommentare und die Motivation, die damit immer einhergeht 🙂

Passt auf Euch auf.,

Katrin


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Chateau Hexagon – der Endspurt

Heute ist der 6.März, also Zeigetag für den Fortschritt am Chateau Hexagon bei Viola und mir. Habt nochmal vielen Dank für die Kommentare und Meinungen zur Randgestaltung. Ich war ja auch nicht wirklich von den vielen Hexas überzeugt, also habe ich getrennt und neu zusammengesetzt und hier ist meine Randlösung:

2016-2-24 (5)

Im Moment bin ich mit dem Handquilting beschäftigt und hoffe sehr bis zum Frühlingsanfang fertig zu sein…

Immer wenn ich einen Block fertig habe, hole ich mir einen der Knöpfe und näh ihn schon mal drauf 🙂 Also Belohnung quasi…

Und jetzt sieht frau auch die Auflösung, wofür die Mini-Jojos aus dem letzten Post gedacht sind…

Die blauen Jojos sind für Violas Garten um das Chateau Hexagon gedacht und werden dort vielleicht „eingepflanzt“….

Ich quilte  jetzt mal weiter…

Passt auf Euch auf und bis bald mal wieder.,

Katrin


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SNOWDAYS IN JULY

Endlich, endlich…

nach viereinhalb Jahren „Bauzeit“ habe ich meine Winterwelt fertig!!! Und ich freue mich riesig!!! Im Original heißt dieser Quilt SNOWDAYS und stammt aus der Werkstatt der Designer von Crabapple Hill.

Ganz zu Beginn meiner Patchwork-Karriere habe ich diesen Quilt als BOM bei der Nähwelt Machemer inklusive Material bezogen. Zu Beginn konnte ich ganz gut mithalten, aber dann kamen mehrere einschneidende Erlebnisse und Krisen im Leben 1.0…. Auf dem Titelblatt des Arbeitsbuches habe ich mir die einzelnen Blöcke eingezeichnet und jeweils das Datum dazugeschrieben. Ist im Nachhinein für mich schon interessant, dass ich nach dem Zusammennähen des Tops das Teil ein Jahr lang nicht angefasst habe um die blöckchenübergreifenden Stickereien fertigzustellen

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Hier mein Täschle für unterwegs zum Sticken:

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Die einzelnen Stickbilder wurden mit nur vier oder fünf verschiedenen Farben gestickt. Der Patchworkteil besteht nur aus fünf unterschiedlichen Blöcken, die aber in verschiedenen Größen.

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Das tolle Quilting hat Frau Nina Reingruber von 1001quilt auf ihrer Longarm für mich gemacht. Sie hat mich wirklich gut beraten und ich bin froh, dass die Winterwelt nicht allover gequiltet ist, sondern jeder Block speziell betont wird. Die Stickereien habe ich in den letzten drei Monaten mit Handquiltstichen fixiert….

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Das fertige Teil misst 66″ im Quadrat, also ca. 1,65m, die Patchworkblöcke sind auf der alten Veritas meiner Mutter bzw. auf meiner neuen Pfaff genäht.

In den Monatspackungen waren klassische PW-Stöffchen,  Japaner, Webstoffe und Leinen, sowie feiner Nessel und Gewebeeinlage (G700) für die Stickbilder. Die Stickereien sind komplett handgearbeitet und handgequiltet.

Das Machinenquilting hat Frau Reingruber von 1001quilt für mich gemacht.

Also von mir aus können die Temperaturen jetzt so bleiben, ich bin vorbereitet 😉

Und mächtig stolz auf mich selber, dass ich durchgehalten habe…

Euch alles Liebe,

Katrin


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Mein Küchenquilt….

… ist endlich fertig 🙂

In meinen Anfangszeiten bei den QF stolperte ich irgendwann über eine Anfrage: Lust zum Einmachgläser tauschen? Und ich hab nur gedacht, die spinnen ja total, Gläser tauschen, krieg ja kaum selber meinen Keller leergegessen…

Aber neugierig, wie ich nun mal bin, hab ich den Thread weiterverfolgt und es hat sich alles aufgeklärt… Also hab ich mich angemeldet, um Nachsicht gebeten weil ich ja irgendwie doch Null Ahnung hatte und drauflosgenäht…

2012-1-10

Kann mich noch gut erinnern, wie schwierig es war, die Deckel in der Mitte des oberen „Glasrandes“ zu plazieren. Der Nahttrenner war in dieser Zeit mein bester Freund. Ich bekam eine beinahe unglaubliche Vielfalt zurück und war echt fertig, wußte ich doch gar nicht, was für verrückte Stoffe es so gibt 😉

2012-2-22Top

Dann habe ich einige Zeit nach geeignetem Regalstoff gesucht, jemand schrieb mal von „Holzstoffen“ und wieder hatte ich tausend Fragezeichen im Hirn… Damals war ich viel unterwegs – unter anderem auch bei Machemer, die zu der Zeit in Aschaffenburg noch ein Geschäft hatten. Dort gab es Holzstoff gleich in verschiedenen Farben, ich entschied mich für Kiefer/Fichte 😉  und so hatte ich bald ein brauchbares Top, dass ich stolz in unser Treppenhaus hing 🙂

Bis zur neuen Küche hat es gebraucht, dass ich mich ans Handquilten machte. Von Anfang an wollte ich es so quilten, wie es hier gezeigt wurde. Die ersten Versuche mit Stickgarn habe ich bald wieder aufgetrennt und meinen Vorrat an farbigen Quiltgarnen bemüht, einigermaßen zum Inhalt der Gläser passend. Die Regalteile habe ich dann am Ende mit braun/beigem Farbverlaufsgarn gearbeitet.

2014-11-22 (1) Noch ein paar Etiketten gestickt…2014-11-22 (11)

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… und ein Label…2014-11-22 (6)

Und Tata….

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Bitte entschuldigt die Bilderflut, aber ich bin doch so stolz auf mich, dass dieses Teil jetzt endlich kein UfO mehr ist 😉 Ein DICKES DANKESCHÖN den Mädels aus der UfO-Hütte der QF, Ihr habt mich super motiviert 🙂

Edit.: noch ein paar technische Daten: ca. 92 x 160 cm groß, gefüllt mit Baumwollvlies H277 (super zum Handquilten), die Rückseite ist ein von mir nicht benutztes Tischtuch von den Großeltern.

Euch vielen Dank fürs Durchhalten und auch Tausend Dank für die lieben Kommentare zum letzten Post vom NorthPoleSAL 🙂

Alles Liebe, Katrin


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Around The World Blog Hop

Seit einiger Zeit gibt es diesen Blog Hop, an dem sich immer montags Bloggerinnen und Blogger vorstellen, über ihre Arbeiten und deren Hintergrund berichten, einfach ein paar Fragen beantworten… Anfangs dachte ich, ok, Kettenbrief mit Schneeball-System gekoppelt, nicht meins… Aber die vielen Berichte und oft auch sehr persönliche Aussagen, bringen uns wirklich näher zusammen und das war’s dann auch, was mich über meinen Schatten springen ließ…

Ich hab mich riesig gefreut, dass Sigrid und auch Christiane mich nominiert haben 🙂 🙂 🙂

Sigrid kenn ich leider (noch) nicht persönlich, ihren Blog aber besuche ich schon lange. Christiane und ich wollen uns demnächst treffen, wir wohnen nicht weit voneinander entfernt,  ich bin gespannt… Habt vielen Dank, ihr Zwei *fühlteuchumärmelt*

Also, dann mal los:

Wer bin ich? Auf jeden Fall ein Familienmensch und ich mag es, alle meine Lieben um mich rum zu haben und genieße es sehr, dass die Familie wächst und wächst und wächst… Das alles gemeinsam mit dem Besten von allen, der mich schon beinahe drei Jahrzehnte durch alle Hochs und Tiefs begleitet und  immer, wirklich immer, für mich und die Kinder da ist. Inzwischen Ende Vierzig, aber ganz tief drinnen immer noch nicht erwachsen. Wie auch, wenn frau als laufender Meter unterwegs ist 😉  Zum Glück gibt’s in Autos höhenverstellbare Sitze und ein Motorrad mit niedriger Sitzhöhe. Ich bin gern draußen unterwegs und kann mir mit dem Lieblingshund viel Stress und Anspannung „ab“laufen.

 Wie bin ich zum Patchwork gekommen ? Warum mache ich das?   Das war eher etwas, das schon länger in mir schlummerte. Auch ich bin irgendwie mit handarbeitenden Mamas, Omas, großer Schwester aufgewachsen. Durfte schon als ganz kleines Katrinchen die NäMa ohne Faden drin und Stoff drunter auf Papier benutzen und habe mir so Briefmarken für meine Spielzeugpost hergestellt. Gestricktes anzuziehen fand ich blöd, weils immer kratzte und genähtes – naja, war nicht so fetzig, so hieß das damals… Genäht hab ich dann heimlich, Hosen gekürzt und enger gemacht und solche Sachen. Richtig gelernt hab ich das nicht, nur durch zuschauen und ausprobieren und Fehler machen, Versuch und Irrtum eben.

Meine erste Patchworkdecke, aus Bettwäsche, Kleidern, Blusen, mit Pappschablone und Schere in 15x15cm-Quadrate geschnitten und mit einem Biberbetttuch verstürzt. Quilt würde ich dazu nicht sagen... Aber wir lieben alle dieses grüne Ding ;)

Meine erste Patchworkdecke, aus Bettwäsche, Kleidern, Blusen, mit Pappschablone und Schere in 15x15cm-Quadrate geschnitten und mit einem Biberbetttuch verstürzt. Quilt würde ich dazu nicht sagen…
Aber wir lieben alle dieses grüne Ding 😉

Als die Kinder noch ganz klein waren, dann doch selber gestrickt, aber peinlichst drauf geachtet, welche Wolle ich benutze. Und irgendwann einen Nähkurs belegt, weil ich den Mädels Kleider nähen wollte. Die Kursleiterin meinte: Sie können doch schon nähen, aber nutzen Sie ruhig die Zeit zum In-Ruhe-Nähen. Ja, und das war dann wohl auch der Punkt, ich hatte weder Raum noch Ruhe, da eine fünfköpfige Familie zwar viel Spaß macht, aber auch mit Arbeit verbunden ist. Ich war und bin berufstätig, lebte viele Jahre eine Wochenend-Familie, habe dabei viel Selbständigkeit gelernt, aber auch Raubbau an mir und meinen Ressourcen getrieben.

Es kam, was kommen musste, die Kinder wurden erwachsen, ich hatte mit einmal viel Zeit für mich – aber keine Kraft mehr für Irgendwas. Es folgten Versagens- und Verlassensängste, Panikattacken, Depressionen – kein Spaß.  Eine Auszeit vom Beruf und eine Reha mit richtig guten Therapeuten stellte mich wieder auf die Füße und ich entdeckte, dass für mich Handarbeiten ein wahrer Segen sind. Stickereien sind wie Meditation und aus vorhandenem Alten etwas völlig Neues zu schaffen, das ist für mich Patchwork.

Inzwischen hat sich das etwas verändert, ich hab auch schonmal einen BoM gekauft, komplett mit Material, überlege aber immer, wie ich etwas vorhandenes, schon gebrauchtes mit einarbeiten kann. Es macht mich glücklich, wenn ich sehe, wie unter meinen Händen etwas entsteht, etwas das (vielleicht) bleibt. Ich mach es in erster Linie für mich, mittlerweile aber auch als Geschenk für ganz liebe Menschen um mich herum.

MugRug für eine Scone-essende Kakao-Liebhaberin

MugRug für eine Scone-essende Kakao-Liebhaberin

Woran arbeite ich zur Zeit?  Zur Zeit arbeite ich verstärkt an einem Wandquilt für die Küche, das fertige Top ist gut abgelagert (seit 2012) und aus Blocks eines Einmachgläser-Swaps entstanden. Ich war damals noch nicht lange bei den Quiltfriends und dachte mir: Hä, jetzt tauschen die Einmachgläser, wieso denn das??? Es dauerte eine Weile bis ich kapierte, dass es nicht um Glas ging, sondern um Genähtes 😉  Also kaufte ich Stöffchen mit Möhren, Kohl, Erdnüssen und Bonbons, nähte sie in 34 „Gläser“ ein und bekam 34 andere „Gläser“ zurück, welche Vielfalt !!! Ich war überwältigt und baute mir ein Regal zusammen.

2012-2-22Top

Das quilte ich jetzt von Hand, da ich diese Art Meditation auch gerade wieder brauche. Es beruhigt und erdet mich und wird hoffentlich bald fertig. Ja und dann sind da noch diverse WiPs und UfOs, so z.B. das Chateau Hexagon und ein Winterquilt, Gestricktes wie Julekuler, Socken und Halstücher oder auch kleine Häkelprojekte. Je nach Stimmung und Notwendigkeit ziehe ich eins raus und mache mal wieder weiter. Etwas Neues hab ich auch schon im Sinn, aber da muss ich noch in mich gehen, welche Farbe und welches Format das North Pole Village bei mir bekommen soll…  Stoff für verschieden Taschen und Täschchen liegt auch bereit. Aber alles zu seiner Zeit,

vieles kann – nichts muss.

Wie läuft der kreativer Prozess bei mir ab? Ich selber sehe mich nicht als kreativ. Aber ich kann gut „mit den Augen mausen“ und Schnittmuster und Vorlagen losgelöst von den verwendeten Stoffen betrachten und sie auf meine Farbvorlieben und vorhandenes Material abändern.  Anregungen gibt’s genug, bei meinen Blogrunden sehe ich was, die QFs zeigen so viele tolle Sachen, Bücher und Zeitschriften sind Ideengeber oder auch einfach meine Kinder: Mama, ich hätte so gern eine Mumin-Tasche

Hui, da ist ja jetzt doch etwas Längeres draus geworden… Ich danke euch für eure Geduld mit mir und Neal. Der ist übrigens als Blog-Kobold bei mir eingezogen und stammt aus der Kobold-Werkstatt von Gesche.

Für den nächsten Montag lege ich Euch die Blogs von Trudi und Tanni ans Herz. Sie arbeiten beide an wundervollen Sachen und lassen Euch in ihr Nähstübchen schauen.

Wünsch Euch allen eine schöne Woche und paßt auf Euch auf,

Katrin


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Füchse sind die neuen Eulen…

… oder: ich hab jetzt eine Tasche für mein Hallophon…

2014-7-29-fox

Fürs Foto durfte der Reisepass einziehen, der hat in etwa die gleiche Größe 😉

Die Idee kam mir beim Studium der letzten Mollie Makes, Füchse als Untersetzer. Fand ich wirklich witzig, aber ich brauchte gerade eine Minitasche und so hab ich das Füchslein etwas abgewandelt. Die gestickten Fellstrichelchen sind auch nur auf seiner Nase, sie war mir doch zu weiß…

2014-7-29-vox2

Tierisch geht’s weiter:

Als ich diesen Post von Sabine las, fiel er mir erst so richtig auf…

2014-4-Vodoohase

Mein Vodoo-Hase…

Er war das Probeteilchen für die Osterhasen-Werkstatt, hat sich allerdings nicht durchsetzen können (warum wohl ^^) und baumelt seither am zweiten Rollenhalter der NäMa und ersetzt mir jedes Nadelkissen…

Und dann hab ich auch mal wieder ein UfO fertiggestellt:

2014-7-28-Detail2014-7-28

Mein Kissentop aus dem Handquiltkurs im letzten Jahr ist jetzt endlich ein Kissen und es kuschelt sich wunderbar darauf… Ich hatte ein besticktes Kissen vom Flohmarkt verwendet, die Stickerei ist links zu sehen und gehört eigentlich an den oberen Rand. Dann habe ich probiert eine Paspel zu nähen und  wieder war Ina eine große Hilfe , Dankeschön 🙂 Es ist ca. 60x60cm groß, mit grauem Coats Dual Duty Plus gequiltet und auch die Paspel ist grau, ich mag diese Farbkombi, weiß/grau, wirkt irgendwie zeitlos und hat nicht so einen harten Kontrast…

Uff, das war ja eine Menge für einen Post von mir 😉

Übrigens ist die Tasche gleich zum Einsatz gekommen, wenn auch mit leiser Kritik, ist sie doch etwas kleiner als das Original…

Sodele, jetzt ist’s genug für heute…

Passt auf Euch auf,

Katrin

 

 

 

 


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Ich lerne quilten

…weil ich gern mit der Hand quilten will, ohne meine ohnehin lädierten Hände zu quälen…

Eine gute Technik scheint dabei ja von Vorteil z sein 😉 also hab ich mich aufgemacht, keine Kosten und Mühen gescheut und das sind die Anfänge:

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Mein Übungsstück ist ein besticktes Kopfkissen aus Urgroßmutters Zeiten. Habs mal auf einem Flohmarkt gefunden und zum Färben war es einfach zu schön…

Das Muster aufgezeichnet (Danke an Karine für die Schablone) und mit einem klassischen Gitter ergänzt:

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Am Ende des Kurses sah es dann schon so aus:

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Hier nochmal ein Detail-Foto:

 (ich bin einfach so froh, dass ich jetzt weiß wie ich arbeiten kann, ohne Schmerzen zu haben…)

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Ich weiß, ich muß und werde auch noch viel üben, aber der Anfang stimmt mich doch sehr optimistisch…

Habt eine gute Zeit und paßt auf Euch auf!!!

K.


Ein Kommentar

Afrika – Quilting

Gequiltet hab ich in allen Nähten mit der Maschine.

Auf die goldgelben Flächen wurden dann noch die Big Five

 und die Kontur des Kontinents mit braun-beigem Farbverlaufsgarn von Hand gequiltet.

Elefant

Buffalo

Leopard

Lion

White Rhino

Warum die Farben so unterschiedlch sind,

 ist mir nicht ganz klar, liegt wohl am Fotograf… 😉

Und hier das fertige Stück nach

 drei Jahren Sammeln,

 drei Tagen nähen,

drei Monate als UfO und nochmal drei Wochen quilten…

Afrika – Just for me
ca. 49 x 70 inch / 125 x 178 cm
fertiggestellt im Januar 2012

Achso, das erwähnte Tuch gab eine vortreffliche Rückseite ab…..